Mein Name ist Ulli Frevert. Als mein Rheumatismus in den 80er Jahren schulmedizinisch austherapiert war, mußte ich mir selbst die Fragen stellen, die wir auf der Hauptseite gestellt haben. Und ich fand Alternativen. Es faszinierte mich, dass von der Schulmedizin belächelte Therapien gerade dort, wo diese versagte, einen so offensichtlichen Erfolg hatten. Seit meiner Jugendzeit habe ich immer Tiere um mich gehabt. Auch ihre Krankheiten wurden meistens schulmedizinisch behandelt, auch hier werden Symptome zurückgedrängt und Nebenwirkungen billigend in Kauf genommen. Um alternative Heilmethoden für Tiere besser kennenzulernen absolvierte ich eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker an der Paracelsus-Schule in Bielefeld mit abschließender Prüfung und Aufnahme im Verband Deutscher Tierheilpraktiker. Meine Interessensgebiete vertiefte ich durch Schulungen an anderen Instituten und Erfahrungsaustausch mit anderen Kollegen. So bin ich heute in der Lage, alternative Heilmethoden für kranke Tiere anzubieten, auch solche die ursprünglich nur für den Menschen gedacht waren, sich aber in Modifikationen auch für Tiere sehr gut eignen.
Mein Name ist Mandy Lanatowitz. Auch mich haben Tiere schon von der Kinderzeit an begleitet. Dazu zählten Hunde, Kaninchen, Wellensittiche, Katzen und Hamster. Später spielten Deutsche Schäferhunde über einen längeren Zeitraum eine wichtige Rolle in meinem Leben. Tierarztkontakte sind somit unvermeidlich gewesen und ich fing an mir meine Meinung zu verschiedenen Therapiemethoden zu bilden. So eine Art Schlüsselerlebnis führte mich auf meinen jetzigen Weg, nämlich Naturheilkundlich zu arbeiten. Eine Hündin hatte extreme Hautprobleme bekommen, Haarausfall und Juckreiz, sie entwickelte sogar eine Art Elefantenhaut. Typische schulmedizinische Therapiemethoden kamen an ihre Grenzen und sie wurde für nicht heilbar eingestuft. Das konnte ich nicht akzeptieren und suchte nach Alternativen. Eine Bekannte hatte mein Interesse an natürlichen Heilmethoden geweckt und der durchaus beeindruckende Erfolg, welcher sich bei der Hündin einstellte, ließ mich die Entscheidung treffen, mich beruflich neu zu orientieren. Ich absolvierte eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin bei der ATM in Bad Bramstedt mit abschließender Prüfung und Aufnahme im Fachverband Niedergelassener Tierheilpraktiker Seminare an anderen Instituten, um mich weiterzubilden und die Materie zu Vertiefen.
Thema im Blog:
Der Besuch beim Tierheilpraktiker:
In der Naturheilkunde gibt es sehr viele Behandlungsmöglichkeiten. Hierbei werden die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt, um den Organismus wieder in Balance zu bringen. Es geht hier nicht um das unterdrücken der Symptome, sondern um die Beseitigung der Ursache.
Wir nehmen uns für Ihr Tier die individuell notwendige Zeit, um einen passenden Therapieplan zu erstellen. Bitte planen Sie deshalb beim Praxisbesuch bzw. beim Hausbesuch genügend zeitlichen Freiraum ein.
Die Naturheilkunde findet unter anderem in folgenden Bereichen ihre Anwendung:
- Bewegungsapparat (Arthrose, Arthritis, Hüftgelenksdysplasie, Verstauchungen, Wirbelsäulenerkrankungen,Cauda Equina,OCD,Dackellähme,Sehnen und Bandapparat)
- Allergien/Hauterkrankungen (z.B. Futtermittelallergie, Sommerekzem, Juckreiz,Fellverlust)
- Erkrankungen des Verdauungssystems (Erbrechen, Durchfall,Analdrüsenprobleme,Parasiten)
- Atemwegserkrankungen
- schwaches Immunsystem
- Harnwegserkrankungen, Blasenentzündung, Inkontinenz, Harngries
- neurologische Erkrankungen
- Wundversorgung
- Stoffwechselerkrankungen (z.B. Rehe,Ohrentzündungen,Augenentzündungen)