Hier können Sie eine kleine Auswahl an Fallbeispielen aus unserer Praxistätigkeit lesen. (Interessantes dazu auch im Blog)
![]() | Jumper 3 Jahre alt, nach unzähligen Therapien wurde er uns vorgestellt. Er litt bereits seit 2 Jahren und hatte jetzt seinen Tiefpunkt erreicht und seinen Besitzern wurde zum einschläfern geraten. Beidseitiger Haarverlust, nässende Ekzeme, quälender Juckreiz. fast unerträglicher Körpergeruch, abgemagert trotz unersättlichem Appetit. Nach einer intensiven Entgiftungstheraie, Futterumstellung, Darmsanierung und Horizontal Therapie waren nach einem Monat bereits die ersten Erfolge zu sehen. Nach 2,5 Monaten kam er wieder zu seinen überglücklichen Besitzern. Mit einem strengen Futterplan und Anweisungen zur weiteren Unterstützung hat er sich hervorragend entwickelt und ist mittlerweile seit 1 Jahr in einem sehr gutem Zustand. Es besteht noch ein leichter Juckreiz und er muß sich an strenge Futtervorgaben und natürlich Zusätze halten, aber er darf glücklich weiterleben. Wir haben ihn sehr ins Herz geschlossen. lesen Sie auch hier:JumpersOdyssee ![]() |
| | Yorkshire Terrier Jeremy, 9 Jahre seit langer Zeit bestehender Haarausfall mit Juckreiz im Rückenbereich. Zusätzlich Durchfall in unterschiedlichen Abständen. Darmreinigung und Darmsanierung, zusätzlich Entlastung von Leber und Nieren, sowie Aufbau des Immunsystems brachten nach ca 6 Monaten eine deutliche Besserung. Die Darmprobleme sind vollkommen abgeklungen, die Haare wachsen nach, es besteht noch ein leichter Juckreiz, der aber nicht mehr zu offenen Kratzwunden führt |
![]() | Eine Stute mit extrem schmerzhafter Harnblasenentzündung. Vom Tierarzt wurde sie mit einer Antibiotika-Kur versorgt. Die Symptome verschwanden für kurze Zeit und kamen dann heftig wieder. Die Stute schlug vor Schmerzen gegen die Boxenwände. Die Naturheilkundliche Therapie bestand in diesem Fall aus einer speziellen Kräutermischung, die über das Futter verabreicht wurde. Die Phytotherapie zeigte bereits nach kurzer Zeit ihre Wirkung und die Symptomatik trat bei ihr nicht mehr auf. |
![]() | Chap ist ein Mischling mit sehr vielen Problemen. Eine durchgemachte, mit starken Antibiotika behandelte Borreliose hinterlies ihre Spuren im Muskulatur- und Gelenksbereich. Er hat Probleme beim Laufen (Lahmheiten in der Hinterhand), Muskelzittern, Muskelathrophien durch Fehlbelastung, Schmerzpunkte im Schulterbereich. Chap reagierte sehr gut auf eine Akupunkturbehandlung, Massage, sowie einer Blutegelbehandlung. |
![]() | Frieda kam mit eine schlechten Zustand ihres Gefieders zu mir. Sie machte auch einen sehr müden Eindruck. Sie wurde mit essentiellen rein natürlichen Mineralien und Spurenelementen versorgt, einem sanftem Entgiftungsprozeß unterzogen. Das wieder hergestellte Gleichgewicht der Darmflora und die Versorgung des Mineralstoffhaushaltes sorgten dafür, daß Frieda wieder Appetit bekam und munterer wurde. |
| | Mary ist eine kleine kesse Yorkshire Terrier Hündin von 9 Jahren. Sie wurde mir mit einem zunehmendem Haarverlust, Juckreiz, dünnem Haarkleid, Pfotenknabbern und wechselndem Appetit vorgestellt. Hinzu kam noch ein extremes Angstverhalten bei lauten Knall-Geräuschen. Die Blutuntersuchung zeigte ernsthafte Leberwerte. Das Futter wurde umgestellt, es folgte eine Entgiftungstherapie mit einem speziellen Kräuterprogramm. Weiterhin kamen Homöopathische Mittel zum Einsatz, die speziell die Leber aktivieren sollten. Die Haare fingen wieder an nachzuwachsen, auch der Appetit besserte sich und auch die Leberwerte zeigten positive Veränderungen. Die Verhaltensstörung wurde mit einer Bachblütenmischung konfrontiert, die dafür sorgte, daß Mary etwas gelassener lauten Geräuschen begegnete, die Angst vor Silvesterknallern allerdings trotze beslang. |
![]() | Mikesch ist ein Kater, der sich sehr lustlos zeigte, lies sich nicht zum Spielen animieren, schlief den ganzen Tag. Nach dem Einzug seines viel jüngeren Mitbewohners verschlechterte sich sein Zustand. Er kam nicht mehr zum Schmusen, ließ sich vom Jüngeren verjagen u.s.w. Die Besitzerin wollte gern Mikesch wieder etwas munterer und den deutlich überdrehten Tom etwas ruhiger haben. Die, für beide speziell angefertigten Bachblütenmischungen zeigten die gewünschte Wirkung, so daß der Besitzerin Mikesch fast zu munter war(er hatte nämlich plötzlich wieder einmal am Tag seine "5-Minuten" und raste durch die Wohnung, was sogar den wilden Tom beeindruckte), aber sie war trotzdem sehr zufrieden mit ihren Lieblingen . |





